Forschende am Max-Born-Institut haben eine laborgestützte Methode entwickelt, bei der Attosekundenpulse sowohl zur Anregung als auch zur Beobachtung elektronischer Bewegungen eingesetzt werden. Mit der sogenannten All- Attosekunden-Transienten-Absorptionsspektroskopie gelang es dem Team, die oszilli…
komplette Meldung auf chemie.de News lesen
Only registered users can comment.