Seine Pulse setzt er mit hoher Energie, ultrakurz und rasend schnell: Der neue Pikosekundenlaser vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist eine Spezialentwicklung, um hochreine Nanopartikel in
Die Technische Universität Ilmenau hat bei der Erforschung neuer regenerativer Energien einen aus wissenschaftlicher Sicht spektakulären Durchbruch erzielt. Ein internationales Forscherteam unter der Leitung des Ilmenauer Professors Thomas Hannappel steigerte
Aktuelle Forschungsexperimente sind oft zu teuer und komplex, um sie für Lehrzwecke nachzubauen und einzusetzen. Die Herausforderung, moderne Wissenschaft dennoch allgemein zugänglich zu machen, hat nun das Team der Forschungsgruppe
ZEISS hat seinen neuen chinesischen Hauptsitz in Shanghai eröffnet. Er befindet sich in der Shanghai Pilot Freihandelszone (PFTZ) und erstreckt sich über 16.400 Quadratmeter. Dort sind zahlreiche Bereiche und Abteilungen
Chemielaboranten sowie chemisch- und pharmazeutisch-technische Assistenten (CTA | PTA) sind für die praktische Arbeit im Labor gut ausgebildet, können aber häufig nur mit einem akademischen Abschluss höhere Positionen im Unternehmen
Im Jubiläumsjahr des ChemCar-Wettbewerbs stellte die RWTH Aachen mit seinem interdisziplinären Team aus Verfahrenstechnikern und Konstrukteuren wie schon 2014 ihre Überlegenheit unter Beweis und sicherte sich das Preisgeld von 2000
Der Polymer-Hersteller Covestro, vormals Bayer MaterialScience, ist dem UN Global Compact beigetreten – einer freiwilligen Initiative der Vereinten Nationen für Unternehmen, die sich zu einer nachhaltigen und verantwortungsbewussten Geschäftspraxis verpflichten.
In den 1940er Jahren wurden in Deutschland Projekte angestoßen, die Kernspaltung von Uran technisch zu verwerten. Historische Uran-Proben aus Deutschland wurden jetzt von einem internationalen Team forensisch untersucht. Wie die
An der TU Wien gelang es mit Hilfe von Rastertunnelmikroskopen, das katalytische Verhalten von Platin auf einer Eisenoxid-Oberfläche abzubilden und erstmals direkt zu beobachten, was dabei auf Atom-Ebene vor sich
Mithilfe aufwändiger Computersimulationen haben Chemiker der Universität Paderborn eine neue Methode zur experimentellen Bestimmung der Bindungsstärke von Wasserstoffbrücken entwickelt. Wasserstoffbrücken sind für die speziellen Eigenschaften vieler für Lebewesen wichtiger Biomoleküle
Was muss getan werden, um Innovationen in der chemischen Industrie zu fördern? Was steht dem entgegen? Antworten auf diese Fragen gibt eine neue Studie von IW Consult und der Unternehmensberatung
AkzoNobel nimmt an seinem Standort in Bitterfeld-Wolfen offiziell eine neue Anlage zur Entbromung von Chlor in Betrieb. Im Bitterfelder Werk stellt AkzoNobel Chlor, Natronlauge und Wasserstoff her, die zu einem
Isoliert statt hinter Gittern: Chemiker aus Marburg und Karlsruhe haben eine Verbindung dingfest gemacht, die üblicherweise nur in kristalliner Form vorkommt, nicht aber als einzelnes Molekül. Es handelt sich um
Trauben sind empfindliche Kulturen. Sie können von einer ganzen Reihe von Schadorganismen wie Pilzen, Insekten, Milben und Viren befallen werden. Deshalb werden sie in der Regel mehrfach mit Pflanzenschutzmitteln behandelt
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat einen neuen Rekordwert für die Effizienz von Siliciumsolarzellen aufgestellt. Für eine beidseitig kontaktierte Siliciumsolarzelle wurde erstmals ein Wirkungsgrad von 25,1% gemessen. Versehen mit
(dpa) Die Ölförderung in den USA dürfte 2016 infolge der heftigen Preiskämpfe auf dem Öl-Weltmarkt nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) deutlich zurückgehen. Auch Russland werde voraussichtlich weniger Öl produzieren.
Die Registrierung unter dem europäischen Chemikalienrecht REACH setzt zum Endspurt an. Bis zum 31. Mai 2018, also in weniger als drei Jahren, müssen alle chemischen Stoffe, die in der europäischen
Biologische Bodenkrusten aus Flechten Algen und Moosen nehmen eine wichtige Rolle in Ökosystemen der Erde ein. Sie fixieren große Mengen Kohlendioxid und Stickstoff und geben gleichzeitig bedeutende Mengen des Treibhausgases
Am 10. September 2015 hat der Europäische Gerichtshof entschieden: Unter die in der Europäischen Chemikalienverordnung »REACH« geregelte Informationspflicht über besonders Besorgnis erregende Stoffe (SVHC – Substances of very high concern)
ASK Chemicals plant seine spanischen Produktionsstätten an einem Standort im Hafen von Bilbao zusammenzuführen. Das Investitionsvolumen für den neuen Vorzeigestandort des Unternehmens beläuft sich auf bis zu 10 Millionen Euro.