Ein System aus gekoppelten Lasern wurde an der TU Wien hergestellt, das sich völlig paradox verhält: Bei verstärkter Energiezufuhr schaltet sich das Laserlicht aus und bei weniger Energie schaltet es
Zum Wintersemester 2014/2015 startet der neue Bachelorstudiengang Automatisierungstechnik. Damit stärkt die Technische Hochschule Wildau ihr ingenieurtechnisches Profil weiter. Automatisierungsingenieure arbeiten an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Sie entwickeln Automaten,
Forscher des Paul Scherrer Instituts PSI haben mit Hilfe einer neuartigen Methode erstmals die Verteilung von Eis und flüssigem Wasser in einer Wasserstoff-Brennstoffzelle direkt abgebildet. Die neue Bildgebungstechnik verwendet zwei
Ein System, das aus Teilchen mit eigenem Antrieb besteht wie beispielsweise Bakterien oder künstlich erzeugte kolloidale Teilchen, befindet sich niemals im thermischen Gleichgewicht. Dennoch können solche Systeme, ähnlich wie Systeme
Auf der Tagung des Führungskräfteverbandes Chemie VAA in Seeheim haben die Verbandsdelegierten den VAA-Vorstand neu gewählt. Dabei wurden sechs Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Eine Kandidatin rückte in das Gremium
Am Ringbeschleuniger der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt wurde im April 2014 erstmals eine Anlage zur Mikroskopie mit Protonen in Betrieb genommen. Protonen sind neben den Neutronen die
Flexible Smartphones, „intelligente“ Armbänder oder Brillen mit eingebautem Computer: Damit diese Trends sich durchsetzen können, werden passende Stromquellen benötigt. Chinesische Wissenschaftler haben jetzt einen drahtförmigen Lithiumionen-Akku entwickelt, der zwei Verbundgarne
Ethylen ist der wichtigste Ausgangsstoff der petrochemischen Industrie. Die Marktstudie „Ethylen-Wertschöpfungskette China“ von Ceresana schafft erstmals vollständige Transparenz zur derzeitigen sowie künftigen Entwicklung des gesamten Ethylen-Sektors in der Volksrepublik. Dabei
Mit dem verschwitzten Finger auf die Probe tippen – was jeden sorgfältig arbeitenden Naturwissenschaftler normalerweise schaudern lässt, war diesmal Teil des Experiments: Saarbrücker Physiker haben zusammen mit ihren Augsburger Kollegen
Tunneleffekte sind in der Physik allgegenwärtig und werden für viele technische Anwendungen ausgenutzt. Nun haben Physiker der Universität Innsbruck erstmals im Experiment beobachtet, wie wechselwirkende Quantenteilchen durch eine ganze Reihe
Fortschritte in der Nanotechnologie sind nur dann möglich, wenn sich auch die analytischen Verfahren zur Charakterisierung von Nanostrukturen stetig verbessern. Aufgrund der geringen Abmessungen der zu untersuchenden Strukturen lässt sich
(dpa) Krake Paul okrakelte bei der WM 2010 für jedes Deutschland-Spiel das richtige Ergebnis. Das konnte die Forschergemeinde nicht auf sich sitzen lassen: Mit exakten wissenschaftlichen Methoden berechneten diverse Forscher
Merck und Schüssler Novachem haben sich auf den Verkauf von Laboreinrichtungen und Produktionsanlagen geeinigt, die sich am Standort Lehrte in Niedersachsen befinden. Beide Parteien haben sich darauf verständigt, sich zum
Steigende Kosten und neue Wettbewerber aus den Wachstumsmärkten machen der Industrie zu schaffen. Die Folgen sind Zwang zur Effizienzsteigerung und ein zunehmender Verlagerungs- und Konzentrationsprozess. Doch was ist der Maßstab
Auf den ersten Blick scheint es, dass Tomaten und Autos nichts Gemeinsames haben. Doch die Ford Motor Company und der Ketchup-Hersteller H.J. Heinz Company sehen Potenziale für eine innovative Kooperation:
Mikroplastik ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Abrasionspartikel in der Zahnpasta sind nur ein Beispiel für die unterschiedlichsten Anwendungen von Mikroplastik in der Kosmetikindustrie. Doch das Material
(dpa-AFX) Die Bundesregierung hat sich auf eine gemeinsame Linie für eine Reform des EU-Handels mit CO2-Verschmutzungsrechten geeinigt. Nach Angaben von Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sollen 900 Millionen CO2-Zertifikate nicht nur
(dpa) Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB will in den kommenden zwei Jahren weitere 255 Stellen in Deutschland streichen. Für den größeren Teil der betroffenen Beschäftigten bedeute dies voraussichtlich eine