Mikro- und Nanoteilchen lassen sich mit Licht immer besser steuern. Forscher des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen können nun mit einem Laser winzige Partikel um eine Achse
Chlor mit weniger Strom herzustellen – das schafft eine neue Technik von Bayer und ThyssenKrupp, die jetzt in die Vermarktung geht. Das Verfahren senkt den hohen Energieaufwand zur Gewinnung der
Ob und wie Nanomaterialien die Gesundheit beeinträchtigen, hängt nicht nur von deren Größe, sondern auch von der Gestaltung ihrer Oberfläche ab. Dies ist eine wichtige Erkenntnis der Abschlusskonferenz des Verbundprojektes
Evonik Industries hat ein neues Innovationszentrum für Produkte für die Kosmetikindustrie in Essen eröffnet. Rund 90 Mitarbeiter des Geschäftsbereichs Consumer Specialties von Evonik sollen hier Innovationen vor allem für Anwendungen
Der weltweite massive Ausbau erneuerbarer Energien hält weiterhin an: Im Jahr 2012 stellten erneuerbare Energien bereits rund 19 Prozent des weltweiten Endenergieverbrauchs bereit. Rund 244 Milliarden US-Dollar wurden in erneuerbare
Clariant gab die Unterzeichnung eines langfristigen Kooperationsvertrags mit Wison Engineering Ltd und einer Tochtergesellschaft der Global Engineering and Construction Group von Foster Wheeler bekannt, der die Ausrüstung einer Pilotanlage zur
Die Perlon-Monofil GmbH hebt zum 1. Juli 2013 weltweit die Preise für synthetische Monofilamente je nach Einsatzgebiet und Typ um mindestens fünf Prozent an. Die Perlon-Monofil GmbH stellt eine umfangreiche
AkzoNobel hat für die Hälfte der Stadien in Brasilien, in denen in diesem Monat derFIFA Confederations Cup ausgetragen wird, Hochleistungsbeschichtungs-Systemegeliefert. Der Cup wird vom 15. bis 30. Juni ausgetragen. Die
Werden wir in Zukunft Emails quantenkryptographisch versenden? Werden wir über gewöhnliche Glasfaserkabel Quantenzustände zwischen Kontinenten teleportieren können? Ultra-dünne Glasfasern, an die lasergekühlte Atome angekoppelt werden, eignen sich hervorragend für Anwendungen
Der mit 15.000 EURO dotierte Kaiser-Friedrich-Forschungspreis geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Rolf Brendel und Jan Hendrik Petermann vom Institut für Solarenergieforschung in Hameln. Die prämierte Innovation „Hocheffiziente sägefreie
Kunstvoll mit Gold verzierte Särge des Nomadenvolkes Xiongnu fand ein internationales Forscherteam bei Ausgrabungen in der Steppe der Mongolei. Doch woher stammt das Gold? War es Gold der Xiongnu? Hatten
Batterien sind für die Umwelt nicht unproblematisch, denn sie enthalten Schwermetalle wie Quecksilber, Cadmium und Blei. In einer Studie für das Umweltbundesamt (UBA) hat die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und
Oxea ist auch 2013 wieder unter den Gewinnern des DeutscherIdeenPreis. Damit honoriert das Deutsche Institut für Betriebswirtschaft (dib) die Kreativität und Innovationskraft der Oxea-Mitarbeiter und platziert das Unternehmen auf Rang
Darüber, wie sich ein Nanopartikel im Körper verhält, entscheiden die Eigenschaften der Substanz, aus der es besteht. Die Größe der Partikel spielt dagegen eine untergeordnete Rolle. Ist eine biologische Wirkung
Medikamentenreste haben im Wasser nichts zu suchen, Spurenmetalle in Prozesswässern der Recyclingindustrie sind dagegen wertvoll. Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) haben ein einfaches Farbsensor-Prinzip entwickelt, mit dem man beide Stoffe
Innovationsgetrieben wie die Branche selbst, geht die analytica im April 2014 mit einer Neuerung an den Start: Erstmals wird mit einer Sonderschau der Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit im Labor abgebildet.
Mit Duftstoffen locken sie ihre Sexpartner an, mit Stinkbomben warnen sie ihre Feinde: Vor allem Insekten nutzen zur Kommunikation chemische Substanzen. Deren Funktion und Evolution erforscht der neue Professor Thomas
Das Land Niedersachsen hat grünes Licht gegeben für das Batterietestzentrum der TU Clausthal. Damit kann der Neubau einer Technikumshalle für das Testzentrum, das wissenschaftlich vom Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) betreut wird
Anfang Mai ist in Deutschland die neue Industrieemissionen-Richtlinie (IED) in Kraft getreten – fast vier Monate später als ursprünglich geplant. Für Anlagenbetreiber und Behörden ist damit die Schonfrist abgelaufen und
Mit einer Beschichtungsrate von über 2000 nm ∙ m/min können durch arcPECVD hochproduktiv Schichten hergestellt werden. Potenzielle Anwendungsfelder sind Schichtsysteme mit optischen Funktionen oder Permeationsbarrieren auf Kunststofffolien. Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl…