Bei einer einmaligen Ausschreibung der VolkswagenStiftung zur Unterstützung trilateraler Partnerschaften zwischen der Ukraine, Russland und Deutschland hat ein Projekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) den Zuschlag erhalten. Bewilligt wurde ein
Sind Kesselchips, die langsamer und schonender produziert werden als herkömmliche Kartoffelchips, der bessere Snack? Das wollte ÖKO-TEST rechtzeitig zur EM-Fußballweltmeisterschaft wissen und schickte 19 Marken ins Labor. Während normale Kartoffelchips
Wissenschaftler der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit Kollegen der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und der Staatlichen Universität für Informationstechnologien, Mechanik und Optik (ITMO) in St. Petersburg eine ganz neue Eigenschaft
Physiker der LMU und des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik haben die Wechselwirkung von Licht und Glas so optimiert, dass man sie für eine künftige lichtwellengesteuerte Elektronik einsetzen könnte. Lichtwellen könnten die
Der Spezialchemie-Konzern Lanxess hat seine Produktionskapazitäten für helle Schwefelträger an seinen Standorten in Mannheim, Deutschland, und in Kallo bei Antwerpen, Belgien, vergrößert. Damit baut der Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives (ADD)
Die Wechselwirkungen von Graphen und seiner Umgebung haben maßgeblichen Einfluss auf die Anwendbarkeit dieses vielversprechenden Materials in der Halbleiterindustrie. – Dank der Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojektes werden sie nun besser
In den letzten zwanzig Jahren hat die Chemie viele wichtige Instrumente und Verfahren für die Biologie hervorgebracht. Heute können wir Proteine herstellen, die in der Natur bisher nicht vorkommen. Es
Terahertz-Wellen bieten zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel in Körperscannern, sie sind bisher jedoch schwierig und nur eingeschränkt zu erzeugen. Jülicher Wissenschaftler haben mit internationalen Partnern ein neuartiges Konzept zur Herstellung dieser
(dpa) Der Spezialchemie-Konzern Evonik will auch nach dem Einbau des milliardenschweren Geschäfts mit besonderen Zusatzstoffen beim US-Anbieter Air Products auf Kurs zu weiteren Übernahmen bleiben. «Auf Basis der erfolgten Integration
ETH-Wissenschaftler haben einen neuen Katalysator gefunden, mit dem Erdgasbestandteile einfach in einen Ausgangsstoff für komplexe chemische Verbindungen wie Polymere und Medikamente sowie für Treibstoffe überführt werden können. Der neue Katalysator
(dpa) Der weltgrößte Chemiekonzern BASF will sich zum milliardenschweren Angebot seines Rivalen Bayer für den US-Agrarchemie-Spezialisten Monsanto nicht äußern. «Wir kommentieren dies nicht», sagte eine BASF-Sprecherin in Ludwigshafen am Montag
(dpa) Bayer und Monsanto – zusammen würden die beiden Agrarchemie-Anbieter einen Giganten im globalen Geschäft mit Pflanzenschutzmitteln und Saatgut bilden. Bei dem Dax-Konzern aus Leverkusen passt die 62 Milliarden US-Dollar
Eine wichtige Eigenschaft von Oberflächen ist ihre Benetzbarkeit durch Flüssigkeiten. Makroskopische Objekte wie Pflanzen sind im Zusammenhang mit der Kapillarität auf besonders gute Benetzbarkeit angewiesen, die Flugeigenschaft von Vögeln ist
Mikroroboter und Nanomaschinen sind keine reine Utopie mehr. Eine der größten Herausforderungen ist jedoch noch immer, die Bewegung einzelner Moleküle oder Molekülverbände in eine strukturierte makroskopische Bewegung zu übertragen, die
Mit einer neuen Methode der TU Wien lassen sich extrem starke Spinströme herstellen. Sie sind wichtig für die Spintronik, die unsere herkömmliche Elektronik ablösen könnte. In unseren Computerchips wird Information
Im Energie- und Versorgungssektor ist viel in Bewegung. Die Energiewende und der Ausstieg aus der Atomkraft – nur zwei der großen Herausforderungen, der sich die Branche gegenübersieht – schüren viel
ETH-Chemiker entwickeln eine neue Beiz-Methode, um Saatgut vor gefrässigen Insekten zu schützen. Dazu kopierten sie das Abwehrsystem von Pfirsich und Co. Den Kern nicht essen, der ist giftig: Das sagen
Ceresana hat erstmals den Markt für petrochemische Produkte im Iran umfassend analysiert: von den Grundstoffen über Derivate und Zwischenprodukte bis hin zu Kunststoffen. … komplette Meldung auf IndustrieTreff lesen
(dpa-AFX) Der Bayer-Konzern will den US-Agrarchemie-Riesen Monsanto für 62 Milliarden US-Dollar übernehmen. Das Dax-Unternehmen legte am Montag nach längeren Spekulationen ein offizielles Angebot vor. Demnach bieten die Leverkusener je Monsanto-Aktie
Bei der Bewertung von Pestiziden liefert ein einfaches Modell sicherere Ergebnisse als das aktuell von der EU angewandte. Das belegt eine aktuelle Studie des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau