Chemische und biotechnologische Aspekte spielen in vielen Bereichen ineinander. Zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Medikamente oder bei der Entwicklung von Konsumgütern, etwa Waschmittelzusätze oder Kosmetikrohstoffe. Fundiertes Wissen aus beiden
Weltweit forschen Wissenschaftler an Solarzellen, die die Photosynthese der Pflanzen nachahmen und aus Sonnenlicht und Wasser synthetische Brennstoffe wie Wasserstoff bilden. Empa-Forscher haben nun eine solche photoelektrochemische Zelle dem Mottenauge
Die Gewässerqualität bis 2015 deutlich zu verbessern, das haben sich die EU-Mitgliedsstaaten nicht zuletzt durch die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) auf die Fahnen geschrieben. Wie eine aktuelle Studie des Instituts für Umweltwissenschaften
Evonik Industries betreibt seit Mai 2014 in Marl eine Blasensäulen-Versuchsanlage, um diese für Evonik wesentliche Prozesstechnologie weiter zu optimieren. Das Spezialchemieunternehmen sammelt dort zusätzliches Wissen über die Hydroformylierung, einen im
(dpa) Der Boom von Fracking-Öl in den USA wird nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) bis zum Ende dieses Jahrzehnts auf andere Länder überschwappen. Vor allem in Staaten wie Kanada,
AkzoNobel hat die Ernennung von Maëlys Castella (47) zum neuen Chief Financial Officer(CFO) des Unternehmens bekannt gegeben. Sie wird ihre neue Position offiziell zum 15.September antreten. Maëlys Castella folgt auf
Wissenschaftler der Universität Bonn und der University of British Columbia (Vancouver, Kanada) haben ein neuartiges Kamerasystem entwickelt, das ohne Spiegel um die Ecke sehen kann. Aus diffus reflektiertem Licht rekonstruiert
Stahl kündigte sein neues Managementteam an. Diese Änderung spiegelt die Erweiterung der Geschäftstätigkeiten wider. Durch die Übernahme des Leather Services Business von Clariant, bedient Stahl jetzt die gesamte Lederverarbeitungskette. Das
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Die Rhein Chemie, eine 100-prozentige Tochter des Spezialchemie-Konzerns LANXESS, feiert dieses Jahr ihren 125. Geburtstag. Das Unternehmen, gegründet von den jungen Chemikern Dr. Albert Müller und Dr. Hermann Dubois, wurde
Ein System aus gekoppelten Lasern wurde an der TU Wien hergestellt, das sich völlig paradox verhält: Bei verstärkter Energiezufuhr schaltet sich das Laserlicht aus und bei weniger Energie schaltet es
Zum Wintersemester 2014/2015 startet der neue Bachelorstudiengang Automatisierungstechnik. Damit stärkt die Technische Hochschule Wildau ihr ingenieurtechnisches Profil weiter. Automatisierungsingenieure arbeiten an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Sie entwickeln Automaten,
Ein System, das aus Teilchen mit eigenem Antrieb besteht wie beispielsweise Bakterien oder künstlich erzeugte kolloidale Teilchen, befindet sich niemals im thermischen Gleichgewicht. Dennoch können solche Systeme, ähnlich wie Systeme
Auf der Tagung des Führungskräfteverbandes Chemie VAA in Seeheim haben die Verbandsdelegierten den VAA-Vorstand neu gewählt. Dabei wurden sechs Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Eine Kandidatin rückte in das Gremium
Am Ringbeschleuniger der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt wurde im April 2014 erstmals eine Anlage zur Mikroskopie mit Protonen in Betrieb genommen. Protonen sind neben den Neutronen die
Forscher des Paul Scherrer Instituts PSI haben mit Hilfe einer neuartigen Methode erstmals die Verteilung von Eis und flüssigem Wasser in einer Wasserstoff-Brennstoffzelle direkt abgebildet. Die neue Bildgebungstechnik verwendet zwei
Flexible Smartphones, „intelligente“ Armbänder oder Brillen mit eingebautem Computer: Damit diese Trends sich durchsetzen können, werden passende Stromquellen benötigt. Chinesische Wissenschaftler haben jetzt einen drahtförmigen Lithiumionen-Akku entwickelt, der zwei Verbundgarne
Ethylen ist der wichtigste Ausgangsstoff der petrochemischen Industrie. Die Marktstudie „Ethylen-Wertschöpfungskette China“ von Ceresana schafft erstmals vollständige Transparenz zur derzeitigen sowie künftigen Entwicklung des gesamten Ethylen-Sektors in der Volksrepublik. Dabei
Mit dem verschwitzten Finger auf die Probe tippen – was jeden sorgfältig arbeitenden Naturwissenschaftler normalerweise schaudern lässt, war diesmal Teil des Experiments: Saarbrücker Physiker haben zusammen mit ihren Augsburger Kollegen