Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten jetzt das Gräserpollen-Molekül identifizieren, mit dem die allergische Reaktion bei Kindern mit Heuschnupfen beginnt. Zudem konnte gezeigt werden, dass erste Antikörper
Die „Schulpartnerschaft Chemie“, das bundesweite Schulförderprogramm des Fonds der Chemischen Industrie (FCI), wird aufgrund seines großen Erfolges jetzt zum vierten Mal verlängert: Die chemische Industrie stellt dafür in den kommenden
Wacker Chemie AG hat die Anfang Oktober 2012 eingeführte Kurzarbeit in der Polysiliciumproduktion am Standort Burghausen aufgehoben. Der Münchner Chemiekonzern reagiert damit auf die steigende Nachfrage seiner Kunden aus der
Die Biesterfeld Spezialchemie GmbH baut ihre Zusammenarbeit mit dem niederländischen Aromenhersteller Buteressence B.V. weiter aus. Seit diesem Jahr vertritt die Biesterfeld Spezialchemie die Aromen der Firma Buteressence B.V. auch für
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Deutschland braucht mehr Investitionen in Bildung, Wissenschaft und Forschung, weniger Innovationshemmnisse sowie eine Infrastruktur, die neue Produkte und Verfahren unterstützt. Dies fordern die Chemieorganisationen aus Wirtschaft und Wissenschaft in ihrem
Ceresana hat in seiner neuesten Studie den globalen Markt für Titandioxid (TiO2) entlang seiner Wertschöpfungskette vollständig analysiert: Angefangen bei den Ausgangsstoffen Ilmenit, Leukoxen und Rutil, über die veredelten Produkte Titan-Schlacke
In die Nanowelt bieten sich nun neue Einblicke. Ein internationales Team um Forscher der Universität Stuttgart und des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart haben die Voraussetzung geschaffen, um Proteine und
Wie alle organischen Materialien zersetzen sich Textilien unter Einwirkung von Wasser und Kleinstlebewesen im Erdreich. Ob der Prozess der Verrottung innerhalb von Monaten, Jahren, Jahrzehnten oder gar erst Jahrhunderten erfolgt,
Garchinger Unternehmen wird beim „Top Job“-Award Zweiter seiner Gr komplette Meldung auf IndustrieTreff lesen
Fachtagung im HDT am 15.-16. Mai 2013 f komplette Meldung auf IndustrieTreff lesen
HDT-Seminar am 21. Februar 2013 in Essen gibt Einblick in die ATEX-Richtlinie 94/9/EG … komplette Meldung auf IndustrieTreff lesen
Mögliche Gefährdungen von Mensch und Umwelt durch Nanomaterialien sollten zukünftig besser erfasst und bewertet werden. Dazu haben die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und
Mikroskopie mit Röntgenstrahlen erfordert eine extrem hohe Qualität der Strahlung. Auch Gerät und Probe dürfen sich während der Aufnahme nicht im Geringsten bewegen. Forscher der Technischen Universität München und des Paul Scherrer Instituts