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Die chemischen Eigenschaften eines Materials verstehen und sie für konkrete Anwendungen optimieren – das lernen Studenten des neuen Master-Studiengangs Materialchemie, den die Universität des Saarlandes ab dem Wintersemester 2012/13 anbietet.
Der krebserregende Schadstoff Benzol kann Boden und Grundwasser nach Chemieunfällen oder an alten Industriestandorten stark belasten. Es gibt allerdings Bakterien, die diese Verbindung sogar ohne Sauerstoff abbauen können. Welche Organismen
Ein Team von Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI) und des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ hat soeben eine Messkampagne abgeschlossen, mit der zum ersten Mal vom
Im ersten Halbjahr 2012 legte der Auftragseingang der GEA mit 2.946 Mio. EUR um 8,9 Prozent zu. Im zweiten Quartal hat sich jedoch bemerkbar gemacht, dass im Vergleich zum ersten
Im zweiten Quartal 2012 hat DuPont einen Umsatz von11,0 Milliarden US-Dollar erzielt. Damit verzeichnete das Unternehmen einen Umsatzanstieg von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit Sondereffekten betrug der Nettogewinn
Cytec Canada baut seinen Standort in Niagara Falls, Ontario, aus. Cytec errichtet für 81 Millionen Euro (100 Mio. kan. Dollar) ein zweites Chemiewerk direkt nebenan. Die Erweiterung soll die Produktion
Wissenschaftlerteam von MPQ, LMU, Harvard University und dem California Institute of Technology weist erstmals ‚Higgs’-artige Anregungen in niedrigdimensionalen Systemen nach, die bei Übergängen zwischen verschiedenen Materiezuständen ultrakalter Atome auftreten. Die
(dpa) Sommerstürme sind schädlich für die Ozonschicht. Die feuchtwarmen Stürme lassen Wasserdampf bis in die untere Schicht der Stratosphäre aufsteigen, dort entstehen in der Folge mehr freie Radikale – und
Clariant gab für das zweite Quartal 2012 einen Umsatz von CHF 1,978 Milliarden bekannt. Dies entspricht einem Wachstum von 6% in Schweizer Franken gegenüber dem Vorjahresquartal, in dem CHF 1,870
Ein neuartiges Mikroskop bei DESY bietet den weltweit schärfsten Röntgenblick. Dank der außergewöhnlichen Brillanz von DESYs Röntgenquelle PETRA III kann das Mikroskop noch bis zu zehn Nanometer kleine Details abbilden