Hohe Gehalte von Nickel in Modeschmuck und Chrom VI in Lederwaren mussten die Überwachungsbehörden immer wieder beanstanden. 2014 standen sie deshalb im Mittelpunkt der Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung. Die Ergebnisse, die
Der mit 50.000 Euro dotierte Gips-Schüle-Forschungspreis 2015 geht an das Forschungsprojekt „Nanopartikel für eine umweltfreundliche Herstellung von organischen Solarzellen“ des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Kooperation mit der MJR
Forscher der ETH Zürich schufen einen Schaumstoff aus echtem Gold. Es ist die leichteste Form des Edelmetalls, die je hergestellt wurde. Sie ist tausendmal leichter als herkömmliches Gold und von
… komplette Meldung auf IndustrieTreff lesen
Zur diesjährigen Motek wurde ein neuer Greifer angekündigt, der mit Greifkraftvorgabe und Erfassung der Backenposition neue Automatisierungsmöglichkeiten und Anwendungen bietet. komplette Meldung auf Kunststoff-Magazin: Fertigungstechnik lesen
Ziel des „StoreITup-IF Projekts“ ist die Entwicklung eines ökonomischen Latentwärmespeicher mit polymeren Phasenwechselmaterialien (PCMs) im Temperaturbereich von 80 bis 400 Grad Celsius. Diese Wärmespeicher sollen gegenüber herkömmlichen Speichern den Vorteil bieten, neben
Die sunfire GmbH hat eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und sich die finanzielle Ausstattung für die künftige Marktentwicklung sowie die Produktindustrialisierung gesichert. Angeführt wird die Kapitalrunde im zweistelligen Millionenbereich von
Miniaturisierung ist das Zauberwort für magnetische Bauelemente, die in neuartigen elektronischen Bauteilen zum Einsatz kommen sollen. Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) setzen für deren Herstellung auf Ionenstrahlen, also auf
Ein interdisziplinäres Team der Ruhr-Universität Bochum hat einen neuen Zugang zum Inneren von Transistoren gefunden. Die Forscherinnen und Forscher beeinflussten das enthaltene Elektronengas, indem sie mithilfe von Resonatoren rhythmische Schwingungen
Der Weltraum birgt eine Vielzahl faszinierender Objekte, die wir nur erforschen können, indem wir ihre Strahlung auch jenseits des sichtbaren Bereichs beobachten. Für Weltraumteleskope wie das Infrarot-Observatorium Herschel der Europäischen
Im Jahr 2014 wurden von Unternehmen in Deutschland 9.274 Tonnen Fluorkohlenwasserstoffe verarbeitet, die als klimawirksame Treibhausgase eingestuft werden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Ende November 2015 stattfindenden Klimakonferenz
Das Vergleichsportal Gehalt.de hat seine neue Vergütungsstudie „Gehaltsatlas 2015“ veröffentlicht. Insgesamt wurden 448.997 Arbeitsverhältnisse analysiert und nach Bundesland, Hauptstadt, Postleitzahlen, Geschlecht, Firmengröße, Wirtschaftssektor, Führungsverantwortung und Berufseinstiegsgehalt diff… komplette Meldung auf
Seit Jahrzehnten werden in der Prozessindustrie neben Stahl auch Kunststoffflansche verschiedener Bauart genutzt. In eigener Initiative hat ein Fertiger eine Alternative entwickelt, die nicht nur erheblich leichter ist, sondern weitere
Verbrennungsmotoren bergen noch viel Potenzial, um Energie einzusparen und Emissionen zu verringern. So geht der Trend zu kleineren Motoren bei gleicher oder sogar höherer Leistung. Motoren mit kleinerem Hubraum verbrauchen
Stefan Rützel (32), Physiker von der Universität Würzburg, erhielt einen Kulturpreis der Bayernwerk AG. Er bekam ihn für seine Doktorarbeit, in der er ultraschnellen chemischen Reaktionen auf den Grund ging.
Forschern aus Augsburg und Dresden ist es gemeinsam mit Kollegen aus Japan, der Schweiz und Ungarn gelungen, nanoskalige Magnetwirbel – sogenannte Skyrmionen – in einem magnetischen Halbleiter zu detektieren. „Die
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat erneut einen Sonderforschungsbereich (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben. Der SFB 1176 „Molekulare Strukturierung weicher Materie“ wird durch das KIT koordiniert. Der SFB
Sowohl in der Materialforschung als auch in der biomedizinischen Forschung ist es wichtig, selbst kleinste Nanostrukturen zum Beispiel in Knochen oder Kohlefaserwerkstoffen darzustellen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM),