Forscher des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Kernphysik haben am Freie-Elektronen-Laser FLASH (DESY, Hamburg) erstmals direkt die Zeitdauer eines strahlungslosen Energietransfers zwischen Atomen eines Neon-Dimers gemessen. Die effiziente Umverteilung von Energie in
Die Europäische Union verfolgt eine koordinierte Nanotechnologie-Förderpolitik. Demgegenüber fehlte bislang eine europäische Institution, die als Ansprechpartner und als Beratungsinstanz der EU-Kommission für alle Fragen rund um die Nanotechnologie fungieren könnte
Blicke ins Innerste von Werkstoffen und Bauteilen gewährt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF. Die Darmstädter Wissenschaftler zeigen ein neues Prüfverfahren, bei dem mit Hilfe eines Computertomographen (CT) auch
Merck hat in Darmstadt den Grundstein für eine neue Energiezentrale gelegt, welche die Strom-, Wärme- und Kälteerzeugung für die pharmazeutische Produktion und Forschung des Standorts sicherstellen soll. Mit dem Bau
Eine Grundaussage der Chemie ist, dass Bindungen zwischen Atomen entstehen, wenn es energetisch günstiger ist, die Atome zusammenzubringen. Dafür ist eine anziehende Kraft zwischen den Atomen zwingend notwendig. Jetzt haben
Möglichst kurzer Zykluszeiten, in sehr engen Grenzen reproduzierbare Ergebnisse und Energieeffizienz waren die Ziele bei Entwicklung einer Thermoform-Presse, in der Composite-Teile für die Flugzeugindustrie produziert werden. komplette Meldung auf Kunststoff-Magazin:
Vergleichsweise hohe Markierleistung zu günstigen Kosten soll die neue Variante eines 10-Watt starken Nd:YAG-Lasers bieten – und damit auch für kleinere Unternehmen interessant werden. komplette Meldung auf Kunststoff-Magazin: Fertigungstechnik lesen
Der 1912 gegründete Hamburger Chemiedistributeur Nordmann, Rassmann (NRC) erhält durch die mehrheitliche Übernahme des italienischen Distributeurs Jointec s.r.l. direkten Zugang zum italienischen Markt. Details zum Kaufpreis wurden nicht bekannt gegeben.
Der „Mobile Robot“ kommt sprichwörtlich in Fahrt: In seinem ersten Industrieeinsatz musste sich der selbstfahrende Roboter bei Maschinenbestückung und Teiletransport an den Leistungen menschlicher Werker sowie denen klassischer Stand- oder
Die zweite Phase der Reach-Registrierung ist abgeschlossen. Bis Mai 2018 müssen in der dritten und letzten Phase Hersteller oder Importeure alle Stoffe mit einer Jahresproduktion zwischen einer und zehn Tonnen
Chemiker an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben ein neues Verfahren zur Detektion von Proteinen entwickelt, das prinzipiell Hunderte oder Tausende von Proteinen und damit auch Viren gleichzeitig nachweisen kann.
Beim Herstellen von Wafern könnte sich künftig Material einsparen lassen. Hauchdünne Sägen aus Kohlenstoff-Nanoröhren und Diamant sollen Siliziumwafer mit minimalem Schnittverlust trennen. Ein neues Verfahren ermöglicht die Fertigung der Drähte.
Wissenschaftler der Universität Tübingen haben eine neue Anwendung für die Nahfeldmikroskopie entwickelt. Die Forschungsgruppe von Professor Alfred Meixner aus dem Institut für Physikalische und Theoretische Chemie hat die Fluoreszenz einer
Forschende der Universität Basel konnten in Farbstoffsolarzellen auf Kupferbasis das seltene Iod durch das weit häufigere Kobalt ersetzen. Damit gelingt ihnen ein weiterer Schritt in Richtung einer umweltfreundlichen Energiegewinnung. Farbstoffsolarzellen
Ob bei Öltröpfchen in homogenisierter Milch, Staubteilchen im frühen Sonnensystem oder kleinsten magnetischen Bezirken in Ferromagneten − in vielen Fällen, in denen sich Teile zu einem Ganzen zusammenballen, gilt: Gleich