Borealis gibt die Ernennung von Gilles Rochas als Vice President Energy & Infrastructure mit 1. Juli 2013 bekannt. Gilles Rochas löst Marc Hubert ab, der Borealis verlässt, um sich neuen
Die europäische Chemikalienverordnung REACH enthält zahlreiche Pflichten für Hersteller, Importeure und nachgeschaltete Anwender von Chemikalien. Fast alle Chemikalien müssen unter REACH in drei Phasen registriert werden. Im Mai 2013 endete
Die Initiativen gegen den Bau der Kohlenmonoxid-Leitung von Bayer MaterialScience zwischen Dormagen und Krefeld-Uerdingen wollen das aktuelle Gesprächsangebot nicht annehmen. Dies erklärten Vertreter der Initiativen in einem Schreiben an das
Die Unternehmen der chemischen Industrie haben einen weiteren Meilenstein bei der Umsetzung der äußerst komplexen europäischen Chemikalienverordnung REACH erreicht. Darauf weist der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kurz vor dem
Die Doktorandin Juliane Titus vom Institut für Technische Chemie der Universität Leipzig ist mit einem Reisestipendium der Deutschen Gesellschaft für Katalyse ausgezeichnet worden. Sie wird am 23rd North American Catalysis
Für stark belastete Partien des Gefäßes, das ein heißes Fusionsplasma umgibt, ist Wolfram – das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt – besonders geeignet. Nachteilig ist jedoch die hohe Sprödigkeit des
Harald Huberth, der Geschäftsführer der Aus- und Weiterbildung des Kunststoff-Zentrums SKZ, ist am 15. April 2013 verstorben. Seinen Einstieg im SKZ Würzburg hatte der Diplom-Ingenieur im Juli 1982 als Dozent
Cabot Corporation hat den Ausbau seiner Produktionsanlage für pyrogene Kieselsäure in Barry, Wales, Großbritannien, abgeschlossen. Die Kapazität am Standort wurde um 25 % erhöht. Die Erweiterung ist Teil eines 2011
Mit einer offiziellen Zeremonie wurde in Wloclawek (Polen) der erste Spatenstich für ein neues Solvay-Werk zur Herstellung leicht dispergierbarer Kieselsäure (Highly Dispersible Silica – HDS) gefeiert. Das Investitionsvolumen für das
Dass die Chemische Industrie als eine der wichtigsten Wirtschaftsbranchen Deutschlands gerade im Bereich Personalmanagement vor großen Herausforderungen steht ist unbestritten. Wie groß diese Herausforderungen jedoch genau sind, möchte die BWA
Die Pyrolyx AG – das Umwelttechnologie Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Rohstoffgewinnung aus Altreifen – schließt Qualitätstests der ersten großindustriellen Pilotanlage in Drunen, Niederlande erfolgreich ab. Seit 2012 führt die
Der Münchner Chemiekonzern WACKER hat ein modulares Baukastensystem für gießbare additionsvernetzende Siliconkautschuke entwickelt. Bei diesem System, das unter dem Markennamen ELASTOSIL® VARIO erhältlich ist, lassen sich sowohl die Reaktivität des
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Zwei Millionen Euro hat die Röchling Sustaplast KG aus Lahnstein in den Neubau ihres Zuschnitt-Centers investiert. Der Kunststoffverarbeiter aus dem Rhein-Lahn-Kreis hat so seine Position als Marktführer für Zuschnitte von
Bilfinger Salamis UK hat von Chevron Upstream Europe (CUE) einen Auftrag im Wert von rund 60 Mio. Euro erhalten. Die beiden Unternehmen setzen damit ihre langjährige Geschäftsbeziehung fort. Die Leistungen
Zwei neuartige chemische Energiespeichertechnologien für Elektrofahrzeuge stehen im Mittelpunkt der Forschungen am TU-Fachgebiet Technische Elektrochemie. Unter Leitung von Prof. Dr. Peter Strasser arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Alkoholbrennstoffzellen, um die
Marburger Physiker und Chemiker untersuchen in einem neuen Forschungsverbund die „Struktur und Dynamik innerer Grenzflächen“. So lautet der Titel eines Sonderforschungsbereiches (SFB), dessen Einrichtung die „Deutsche Forschungsgemeinschaft“ (DFG) soeben beschlossen
Exakt 50 Jahre nach der Entdeckung der Chaostheorie durch den US-amerikanischen Mathematiker und Meteorologen Edward Lorenz übt das Thema noch immer eine ungebrochene Faszination aus. Eine neue, an der Universität
Große Freude an der Leibniz Universität Hannover: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich 653 „Gentelligente Bauteile im Lebenszyklus“ (SFB 653) mit rund neun Millionen Euro für weitere vier Jahre.