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Mit EPDM, Fluorkautschuk, Magnesiumoxid, Zinkoxid und weiteren Beschleunigern präsentiert Krahn Chemie auf der DKT 2012 in Nürnberg eine Reihe von neuen Produkten im Portfolio. EPDM ist ein Synthesekautschuk, der breiten
Allen Sorgen um die Eurozone zum Trotz hat sich die Zufriedenheit der deutschen Chemiemanager mit dem Standort Deutschland kaum eingetrübt – sie befindet sich immer noch auf dem zweithöchsten Wert
Der Effekt von Kohlenstoffdioxid (CO2) als Treibhausgas auf die Erderwärmung ist mittlerweile unbestritten. Trotzdem wird täglich tonnenweise CO2 in die Atmosphäre geblasen. Das Forschungsteam um den Chemiker Prof. Dr. Ingo
Edelmetalle sind teuer und gefragt, nicht nur als Schmuck oder Geldanlage, sondern auch in der Industrie. Dort fungieren die wertvollen Metalle unter anderem als Katalysatoren chemischer Reaktionen. Palladium etwa vermittelt
Brenntag verstärkt seine Distribution von Spezialzusätzen im Kraftstoff- und Ölsektor mit der Akquisition von Petrolube, dem alleinigen Distributeur von Schmiermitteln und Krafstoffzusätzen von Infineum mit Sitz in Mailand. Für das
Die Mannheimer Rhein Chemie Rheinau GmbH hat vor kurzem den aktualisierten Rhein Chemie Webshop vorgestellt. komplette Meldung auf Dr. Gupta Verlag – Fachverlag für die Polymerindustrie lesen
Zum 1. Juli 2012 übernimmt Herbert Radunz die Leitung der Polyurethan-Systemhausaktivitäten von Bayer MaterialScience in Deutschland und den Niederlanden. komplette Meldung auf Dr. Gupta Verlag – Fachverlag für die Polymerindustrie
Amerikanische Wissenschaftler stellen in der Zeitschrift Angewandte Chemie ein Reaktionsschema vor, das CO2 bindet und der natürlichen Photosynthese stark ähnelt. Die Lichtenergie wird dabei mit Siliciumnanodrähten eingefangen. So gelang die
Am 12. Juni 2012 eröffnete das Fraunhofer IAP das »Anwendungszentrum für Innovative Polymertechnologien«. Gleichzeitig feiert das Institut sein 20-jähriges Bestehen. Auf einer Fläche von 2800 qm bietet der Erweiterungsbau Platz
OLEDs gehören zu den Technologien der Zukunft. Forscher der Universität Regensburg konnten jetzt auch zeigen, dass die elektrische Lichterzeugung dabei sehr stark von magnetischen Feldern abhängt. Damit lassen sich OLEDs