Mit dem neuen zentralen Standort auf dem Flugfeld Böblingen/Sindelfingen legt Kistler den Grundstein für einen weiteren Ausbau der Geschäftstätigkeiten in Europa. komplette Meldung auf Kunststoff-Magazin: News lesen
Evotec AG und Dow AgroSciences (DOW) gaben den Beginn einer Forschungskooperation bekannt. In dieser Kooperation werden Evotecs Services im Bereich der chemischen Proteomik eingesetzt, um die Entwicklung von Substanzen bei
Ein Navi für den Untergrund: Dafür wollen Geoinformatiker der TU Bergakademie Freiberg die passende Infrastruktur entwickeln, um den richtigen Weg zu Erdwärme- und Rohstofflagerstätten zu finden. Eine große Herausforderung, denn
Die BASF wird ihre globalen Kapazitäten für die Produktion des chemischen Zwischenprodukts 1,4-Butandiol (BDO) und des BDO-Folgeprodukts PolyTHF® (chemisch: Polytetramethylenetherglykol, PTMEG) innerhalb der nächsten zwei Jahre erhöhen. Die BDO-Kapazität der
Olivenöl ist gesund, doch bei der Herstellung entsteht giftiges Abwasser. Wissenschaftler des Instituts für Umweltwissenschaften Landau an der Universität Koblenz-Landau untersuchen derzeit gemeinsam mit Kollegen aus Israel und dem Westjordanland
Objekte, die kleiner sind als die Wellenlänge der Wärmestrahlung, können Wärme nicht effizient abstrahlen. Eine verallgemeinerte Strahlungstheorie wurde an der TU Wien experimentell bestätigt. Jedes Objekt um uns herum sendet
Nach Ablauf der zweiten Registrierungsfrist im Juni 2013 wird die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) verstärkt prüfen, ob sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) korrekt eingeordnet haben. Hintergrund der Überprüfung ist, dass
Wer schon mal in einem Labor gearbeitet hat, kennt sie: Magnetrührer, mit deren Hilfe magnetische Stäbchen in einer Flüssigkeit zum Rotieren gebracht werden und diese so rühren. Die Stäbchen, im
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Ohne Investitionen in die Infrastruktur der Bahn gibt es in Österreich kein Wachstum – das ist die Kernaussage einer Studie der Industriellenvereinigung (IV) und des Economica Instituts. Auftraggeber der Studie:
Die EU-Kommission hat den deutschen Autozulieferer Leoni und drei weitere Lieferanten von Renault, Toyota, Honda und Nissan wegen verbotener Absprachen zu Geldstrafen von 141 Mio. Euro verurteilt. komplette Meldung auf